
Handarbeit aus Ruswil LU
Von Hand gegossen, nicht von Hand ausgesucht.
Jedes Stück entsteht bei uns in der Werkstatt: Gussmörtel anrühren, in eigene Formen giessen, aushärten lassen. Keine Serie, keine zwei identischen Oberflächen.
Wer dahintersteckt
Angefangen hat es nach Feierabend
Wir sind zwei Brüder und arbeiten im Hoch- und Tiefbau. Mischen, giessen, bauen — das ist unser Tag.
Irgendwann haben wir damit weitergemacht, wenn die Baustelle zu war. Eigene Formen, eigene Versuche, vieles davon misslungen. Genau daraus ist unser Stil entstanden.
Heute steht LUNÉ für Stücke, die wir selbst giessen. In der Schweiz, in kleinen Mengen, mit den Händen, mit denen wir auch sonst arbeiten.

Vom Sack bis zur Schale
So entsteht ein Stück
Drei Schritte, alle von Hand. Deshalb sieht kein Stück genau aus wie das nächste.

01
Anrühren
Gussmörtel und Wasser, von Hand angerührt, bis die Masse gleichmässig fliesst.

02
In die Form
Wir giessen in eigene Silikonformen und klopfen die Luftblasen von Hand heraus.

03
Aushärten
Über Nacht in der Form. Am nächsten Tag entformen, trocknen, von Hand nacharbeiten.
Kleine Lufteinschlüsse und feine Farbunterschiede entstehen beim Giessen. Wir gleichen sie nicht aus — sie zeigen, dass niemand eine Maschine gestartet hat.





