Gussmörtel wird in eine Silikonform gegossen

Handarbeit aus Ruswil LU

Von Hand gegossen, nicht von Hand ausgesucht.

Jedes Stück entsteht bei uns in der Werkstatt: Gussmörtel anrühren, in eigene Formen giessen, aushärten lassen. Keine Serie, keine zwei identischen Oberflächen.

Die Kollektion

Vier Formen. Jede einzeln gegossen.

WELLE

WELLE

CHF 19.90
Ritual

Ritual

CHF 39.90 CHF 49.90
KERN

KERN

CHF 19.90
FLUSS

FLUSS

CHF 29.90

Wer dahintersteckt

Angefangen hat es nach Feierabend

Wir sind zwei Brüder und arbeiten im Hoch- und Tiefbau. Mischen, giessen, bauen — das ist unser Tag.

Irgendwann haben wir damit weitergemacht, wenn die Baustelle zu war. Eigene Formen, eigene Versuche, vieles davon misslungen. Genau daraus ist unser Stil entstanden.

Heute steht LUNÉ für Stücke, die wir selbst giessen. In der Schweiz, in kleinen Mengen, mit den Händen, mit denen wir auch sonst arbeiten.

Mehr über LUNÉ
Anrühren des Gussmörtels in der Werkstatt
Werkstatt in Ruswil LU

Vom Sack bis zur Schale

So entsteht ein Stück

Drei Schritte, alle von Hand. Deshalb sieht kein Stück genau aus wie das nächste.

  1. Gussmörtel wird mit dem Rührquirl angemischt

    01

    Anrühren

    Gussmörtel und Wasser, von Hand angerührt, bis die Masse gleichmässig fliesst.

  2. Silikonformen werden mit Gussmörtel gefüllt

    02

    In die Form

    Wir giessen in eigene Silikonformen und klopfen die Luftblasen von Hand heraus.

  3. Eine gefüllte Form härtet aus

    03

    Aushärten

    Über Nacht in der Form. Am nächsten Tag entformen, trocknen, von Hand nacharbeiten.

Kleine Lufteinschlüsse und feine Farbunterschiede entstehen beim Giessen. Wir gleichen sie nicht aus — sie zeigen, dass niemand eine Maschine gestartet hat.